Category Archives: Linux

Hier findest du Tips & Tricks mit Linux Bezug

Canon Pixma IP 2500 unter Gentoo Linux 64Bit x86_64

Hier findet ihr eine kleine Anleitung und ein paar aktuelle ebuilds um einen Canon Pixma 2500 und andere aktuelle Canons(mp160 mp510 mp600 ip90 ip1800 ip3300 ip4300) unter Gentoo 64 Bit zu betreiben. Bei den ebuilds handelt es sich um modifizierte und aktualisierte Versionen der hier verlinkten ebuilds.

  1. Overlay directory (in meinem Fall /overlay) erstellen und in /etc/make.conf eintragen.
  2. Verzeichnisse für ebuilds anlegen:

mkdir /overlay/net-print
mkdir /overlay/net-print/cnijfilter
cp cnijfilter-2.70-r1.ebuild /overlay/net-print/cnijfilter/
mkdir /overlay/app-emulation
mkdir /overlay/app-emulation/emul-linux-x86-bjdeps
cp emul-linux-x86-bjdeps-0.1-r2.ebuild /overlay/app-emulation/emul-linux-x86-bjdeps/
cd /overlay/net-print/cnijfilter/
ebuild cnijfilter-2.70-r1.ebuild digest
cd /overlay/app-emulation/emul-linux-x86-bjdeps/
ebuild emul-linux-x86-bjdeps-0.1-r2.ebuild digest

Hier gibt es die zwei benötigten ebuilds: cnijfilter-2.70-r1.ebuild emul-linux-x86-bjdeps-0.1-r2.ebuild

Sind beide ebuilds korrekt eingebunden folgt ein emerge emul-linux-x86-bjdeps cnijfilter.

Möchte man das Paket nur für den IP2500 emergen, so kann man dies per Useflag USE=“ip2500″ in /etc/make.conf einstellen.

Anschließend kann man den Drucker via Cups hinzufügen und konfigurieren.

Druckerprobleme, Drucker druckt nicht mehr nach einem emerge – usblp0: removed

Nach einem Update mit emerge wollte plötzlich mein HP Drucker nicht mehr drucken. Im Log /var/log/messages fand sich der Eintrag usblp0: removed . Nach einem kurzen Test zeigte sich, dass das Device jedesmal nach einem Druckversuch entfernt wurde.

Die Recherche auf der HPLIP Seite führte zu nichts und auch auf der dazugehörigen Mailingliste wurde mir nicht weitergeholfen. hp-check lieferte keine weiteren Informationen. Stutzig wurde ich erst als ich die diversen HP Tools durchprobierte und schließlich bei hp-setup die Möglichkeit bekam eigene ppd Files auszuwählen.

Nach kurzer Suche bei google fand ich die Seite linuxprinting.org . Dort bekam ich das passende ppd für eminen Drucker zum Download angeboten. Dieses File kopierte ich anschließend in das dafür vorgesehene Verzeichnis. Nach Neuanlegen des Printers und der Zuweisung des DeskJet 3650 ppds funktionierte der Printer wieder.

Es bleibt die Frage warum das Standard ppd HP DeskJet Series 1.2 en, das bei cups mitgeliefert wird, das Drucksystem derart durcheinander bringt, dass das device entfernt wird.

DG965RY Autodetecting Raid – MD Raid

Diese Woche hatte ich es mit einem besonders störischem Motherboard zu tun. Booten von einem CDROM angeschlossen an den integrierten IDE Controller war nicht möglich, neben diversen Linux CDs versagten auch einige Rescue CDs. Knoppix meldete, dass es das root* system auf der CD nicht finden konnte, was sich dadurch erklärte, dass das CDROM vom Kernel nicht gefunden wurde.

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Windows auf Raid1 & Linux auf seperater Platte

Im folgenden eine Kurzanleitung wie man möglichst einfach beide Systeme installiert und bootet. Das Problem ist dabei, dass Grub nicht korrekt auf einem Raid1 System installiert wird, sofern man keine Linuxpartition auf dem Raid nutzt. In meinem Fall sah die Installation folgendermaßen aus:

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Festplatten Temperatur auslesen – NVIDIA Raid

Nach dem Einbau zweier neuer Platten, die im Raid1 Verbund laufen, stellte sich mir die Frage, wie ich die Temperatur der Platten ermitteln könnte. Offensichtlich ist es unter Windows nicht möglich die Temperaturen der Platten auszulesen, sofern sie im Raid Verbund (NVIDIA FakeRaid) betrieben werden.

Sollte hier jemand ein Tool kennen, dass es unter Windows ebenfalls ermöglicht die Temperaturen von Platten in einem NVIDIA Raid auszulesen, so bitte ich um eine kurze Info.

Nach einer kurzen Recherche bin ich auf das Linux Tool hddtemp gestoßen. HDDTemp erlaubt es im einfachsten Fall direkt die Temperatur einer Platte auszulesen, durch die Simple Angabe des Devicenamens. Möchte man die Temperatur dauerhaft im Auge behalten, so bietet sich gkrellm (ein Systemmonitor)  an, bei dem man die von hddtemp ausgelesenen Sensoren hinzufügen kann.

Transfer auf Festplatten in Konsole anzeigen

Möchte man die aktuelle Transfergeschwindigkeit auf eine Festplatte messen so gibt es hierfür diverse Frontends, wie z.B. gkrellm. Mit dem Konsolenprogramm iostat ist es möglich sich die aktuelle Transfergeschwindigkeit in einer Konsole anzeigen zu lassen.

Das ist besonders hilfreich, wenn man sich schnell einen Überblick über die Auslastung eines entfernten Rechners betrachten möchte der nicht via SNMP verwaltet wird.

Bei CentOS 4.4 ist iostat im Paket sysstat enthalten.