Category Archives: Linux

Hier findest du Tips & Tricks mit Linux Bezug

Transfer Files via MTP to Oculus Go using Dolphin on Linux

In order to use Linux to transfer files to the Oculus Go you have to add a udev rule as this device is not yet listed in current udev rule set.

On Opensuse for example you just have to do the following:


echo 'ATTR{idVendor}=="2833", ATTR{idProduct}=="0082", SYMLINK+="libmtp-%k", MODE="660", GROUP="disk", ENV{ID_MTP_DEVICE}="1", ENV{ID_MEDIA_PLAYER}="1"' > /etc/udev/rules.d/90-oculusgo.rules

udevadm control --reload-rules && udevadm trigger

Now connect the Oculus, and click on allow device to connect,  you should be able to access the oculus in kde.

Der Start von KTTSD ist fehlgeschlagen – KDE4 Opensuse

Sollte KTTSD unter KDE4 nicht gestartet werden können, so liegt das in der Regel daran, dass die entsprechenden Pakete nicht installiert sind.

Die folgenden Pakete reichen um die Sprachausgabe zu nutzen :

  • -kttsd
  • -festival

Danach sollte man  die Sprachausgabe unter:

Systemeinstellungen -> Zugangshilfen->Sprachausgabe

die Sprachausgabe aktivieren und festival interactive als Sprecher hinzufügen.

KTTSD wird z.B. von der Uhr im Panel benutzt um die Uhrzeit vorzulesen. Sollte man also die Sprachausgabe nicht nutzen sollte man in den Einstellungen der Uhr unter Allgemein -> Uhrzeit vorlesen „nie“ wählen.

Virtualbox Centos 5 Fullscreen 1920×1200

Unter Virtualbox 3.1.4 ist es nach Installation von Centos 5.4 und der Gasterweiterungen nicht möglich eine Auflösung von 1920×1200 zu nutzen. Ein manuelles setzen der Modes in der xorg.conf führt dazu, dass sich die grafische Oberfläche aufhängt.

Virtualbox erlaubt es jedoch definierte Auflösungen an das Guest System zu übermitteln (Centos5 ist hier der Name des Gastes wie er beim Einrichten angegeben wurde):

VBoxManage controlvm Centos5 setvideomodehint 1920 1200 24

Wird dieses Kommando vor dem Start des XServers ausgeführt, so startet der XServer mit der angegeben Auflösung. Ist bereits ein XServer aktiv, so muss man sich aus und wieder einloggen, danach wird die vorgegebene Auflösung genutzt.

Mit Hilfe eines kleinen Scripts kann man nun sein Gastsystem automatisch mit der gewünschten Auflösung starten, für Windows Beispielsweise ein Batchscript mit folgendem Inhalt:

@echo off
C:\Programme\Sun\VirtualBox\VBoxManage startvm Centos5
ping -n 5 127.0.0.0  > nul
C:\Programme\Sun\VirtualBox\VBoxManage controlvm Centos5 setvideomodehint 1920 1200 24

Der ping Befehl dient dazu den Start des zweiten Kommandos kurz zu verzögern, bis die Session des Gastes aktiv ist.

Opensuse 11.1 Nomad xrdp – login failed – login Problem

Wer Nomad respektive xrdp unter Suse 11.1 verwenden wollte, ist dabei möglicherweise auf einen Bug gestoßen der beim Login auftritt. Jedes Programm, das PAM Authentifizierung nutzt definiert in der Regel seinen Servicenamen für pam. PAM sucht danach die Konfigurationsdatei für den jeweiligen Service unter /etc/pam.d.

Im Falle xrdp scheint hiernun  irgendwo gdm definiert zu sein. Ist gdm nun nicht installiert,  weil z.B. lediglich KDE als DE gewählt wurde, so fehlt die Konfigurationsdatei unter /etc/pam.d/gdm und die Authentifizierung schlägt auf Grund fehlender Definitionen fehl.

Die einfachste Variante dieses Problem zu lösen ist cp /etc/pam.d/xrdp-session  /etc/pam.d/gdm

Fedora ntfs-3g – Fuse Automount, Usermount etc.

Im folgenden eine kleine Anleitung wie man NTFS Partitionen unter Fedora 6 automatisch mountet, einem User mounten erlaubt, bzw. externe Festplatten automatisch gemountet und angezeigt werden. Folgende Pakete sind dazu zu installieren:

fuse
fuse-libs
fuse-devel
ntfsprogs
ntfsprogs-gnomevfs

Anschließend neueste ntfs-3g Version kompilieren und installieren, dazu configure mit Option –with_fuse aufrufen.

Datei /etc/udev/rules.d/50-udev.rules editieren und Zeile:

 SUBSYSTEM==“block“, GROUP=“disk“, MODE=“0640″

in

 SUBSYSTEM==“block“, GROUP=“disk“, MODE=“0660″

umändern. Dadurch bekommen User in Gruppe disk die benötigten Schreibrechte auf die Festplattendevicenodes
User in Gruppe:

  disk, fuse

hinzufügen. Danach ntfs-3g  setuid-root setzen:

  chown root $(which ntfs-3g)

  chmod 4755 $(which ntfs-3g)

Abschließend ntfs-3g erlauben user mounts durchzuführen:

echo user_allow_other >/etc/fuse.conf

Jetzt noch einen Mountpoint unter /etc/fstab mit Option „user“ und die benötigten Rechte auf das Zielverzeichnis setzen, z.B.:

chmod 777 /mnt/external

Fertig! Wird eine externe USB Platte mit NTFS Dateisystem angeschlossen, so öffnet sich automatisch Nautilus.

XRDP Suse 11.0 – sesman: pam_warn(gdm:auth): function=[pam_sm_authenticate] service=[gdm]

Da das derzeit erhaeltliche xrdp 0.4.1-29.1 Paket aus dem Opensuse Build Service einen Bug enthaelt, kann sich ein User nicht via Terminal Client einloggen. Es reicht in diesem Fall das Erstellen der entsprechenden pam Regel. Dazu unter /etc/pam.d/ das File sesman anlegen und dort die Zeilen:

#%PAM-1.0
auth       required     pam_unix.so shadow nullok
account    required     pam_unix.so

Eigentlich ist das File im SRC Paket von xrdp enthalten, wurde jedoch beim Erstellen des RPM Specfile nicht inkludiert, so dass es beim Installieren von xrdp nicht automatisch nach pam.d kopiert wird.

DMRAID erase multiple metadata – metadata format auswaehlen beim booten

Nach einem Upgrade auf neue Hardwarekomponenten stand ich vor dem Problem, dass dmraid nun mehrere Raid Metadaten auf meinem Raid1 erkannte. Mein Raid1, dass nun an einem SIL Raid Controller angeschlossen war, enthielt noch NVIDIA Metadaten von dem zuvor erstellten Softraid am NFORCE4 Controller.

Ungluecklicherweise initialisierte dmraid das Raid nun standardig mit dem alten  NVIDIA format handler. In der dmraid man Page findet man nun den Hinweis, dass man Metadaten loeschen kann bzw den format handler spezifizieren kann.

Nach kurzer Suche im sysconfig Directory meiner Suse fand ich die Moeglichkeit den Formathandler fuer dmraid vorzugeben, was die einfachste Moeglichkeit darstellte das Problem zu umgehen.

Ueber Yast laesst sich die Option wie folgt einstellen: System->Editor fuer Sysconfig Dateien, dort unter System->File Systems->dmraid->DMRAID_START_OPTIONS -f sil eintragen

Ab sofort nutzt dmraid damit waehrend der Iinitialisierungsphase den SIL Formathandler, was aber nur Sinn macht, wenn man kein weiteres Raid mit Nvidia Format Handler benutzt.

Opensuse 11.0 – /usr/bin/system-config-httpd.sh: line 4: sux: command not found

Heute bin ich doch mal auf einen netten Typo gestoßen, nämlich im Script des Apache Config Tools von Opensuse 11.0.

Statt su stand doch im Startscript /usr/bin/system-config-httpd.sh das Wort/Befehl sux , vielleicht hatte der Entwickler des Scripts gerade eine schlechte Phase und dachte an sucks (beschissen). Jedenfalls war das Problem schnell gelöst. Anschließend tat sich noch ein kleiner Fehler auf:

 File „/usr/share/system-config-httpd/ApacheBase.py“, line 9, in <module>
import libxml2

Offensichtlich wurden die Abhängigkeiten im RPM nicht angepasst, so dass das libxml2 Modul für Python nicht automatisch installiert wurde. Nach Installation von libxml2-python konnte ich das Apache Config Tool nun starten.

Canon IP2500 unter Suse 11.0

Um den IP2500 unter Suse 11.0 zu betreiben, ist es notwendig zwei Pakete nachzuinstallieren. Die Firma Canon stellt für diesen Drucker, sowie für weitere IP Modelle, binäre Treiber zur Verfügung. Über die Canon Supportseite können derzeit die Pakete cnijfilter-common-2.70-2.src.rpm und cnijfilter-ip2500series-2.70-1.i386.rpm heruntergeladen werden.

In der dort ebenfalls erhältlichen Anleitung guideip2500series-pd-2.70-1.tar.gz ist die Rede von einem cnijfilter-common-2.70-2.rpm, welches sich aber erst auf einer anderen Download Location findet.

Aufgrund dieser Konfusion habe ich mich entschieden meine Pakete direkt aus dem cnijfilter-common-2.70-2.src.rpm zu erstellen, um evtl. Problemen aus dem Weg zu gehen (wer weis mit welchen libs diese Pakete gebaut wurden). Read More …

Tastatur Eingaben eines angemeldeten Users mitloggen

Erst vor kurzem habe ich mich gefragt, wie man denn am einfachsten die Eingaben eines anderen Users in der Konsole mitloggt. Leider habe ich keine Linux onboard (mit Boardmitteln) Lösung gefunden, die ohne zutun (z.B. via screen ) des zu loggenden Users funktioniert. Sollte jemand eine kennen, so würde ich mich über eine Nachricht freuen. Ein kurzer Hack war für meine Zwecke ausreichend. Via strace lässt sich die Konsole des eingeloggten Users sehr schon anzapfen, hier ein Beispiel. Der zu loggende User hat sich via ssh eingelogged und der im zugeordnete Prozess besitzt die PID 25000:

/root/strace -e trace=write -p 25000 > test.txt 2>&1
tail -f test.txt | grep ‚write(6‘

In diesem fall wird jeder Tastenanschlag ausgegeben.