Daily Archives: 23.11.2008

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Fedora ntfs-3g – Fuse Automount, Usermount etc.

Im folgenden eine kleine Anleitung wie man NTFS Partitionen unter Fedora 6 automatisch mountet, einem User mounten erlaubt, bzw. externe Festplatten automatisch gemountet und angezeigt werden. Folgende Pakete sind dazu zu installieren:

fuse
fuse-libs
fuse-devel
ntfsprogs
ntfsprogs-gnomevfs

Anschließend neueste ntfs-3g Version kompilieren und installieren, dazu configure mit Option –with_fuse aufrufen.

Datei /etc/udev/rules.d/50-udev.rules editieren und Zeile:

 SUBSYSTEM==“block“, GROUP=“disk“, MODE=“0640″

in

 SUBSYSTEM==“block“, GROUP=“disk“, MODE=“0660″

umändern. Dadurch bekommen User in Gruppe disk die benötigten Schreibrechte auf die Festplattendevicenodes
User in Gruppe:

  disk, fuse

hinzufügen. Danach ntfs-3g  setuid-root setzen:

  chown root $(which ntfs-3g)

  chmod 4755 $(which ntfs-3g)

Abschließend ntfs-3g erlauben user mounts durchzuführen:

echo user_allow_other >/etc/fuse.conf

Jetzt noch einen Mountpoint unter /etc/fstab mit Option „user“ und die benötigten Rechte auf das Zielverzeichnis setzen, z.B.:

chmod 777 /mnt/external

Fertig! Wird eine externe USB Platte mit NTFS Dateisystem angeschlossen, so öffnet sich automatisch Nautilus.